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Jonathan Safran Foer in Berlin

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Ich war ein bisschen skeptisch, ob ich den neuen Roman von Jonathan Safran Foer, „Hier bin ich“, lesen will – irgendwo hatte ich eine eher schlechte Kritik gesehen. Nach der Lesung im großen Sendesaal des rbb am Dienstagabend will ich mir das Buch nun auf jeden Fall zulegen. So witzig waren die vorgelesenen Passagen.

Hier kann man die Lesung und das Gespäch mit Jonathan Safran Foer nachhören. Interessant und klug fand ich, was Foer über die Frage denkt, warum sich Menschen, die mit den besten Absichten eine Beziehung eingehen, auseinanderentwickeln und scheiden lassen:  Weiterlesen „Jonathan Safran Foer in Berlin“

Gute Vorsätze, Part II

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Alle US-Amerikanerinnen, denen ich auf Instagram folge, sind gerade als Aktivistinnen gegen Trump am Start. So zumindest kommt es mir vor, und das ist sehr inspirierend.

Gerade scheinen eine ganze Menge von Leute (ich inbegriffen) zu begreifen, dass es nun echt um etwas geht. Nicht nur in den USA, sondern auch bei uns in Europa und Deutschland im Hinblick auf das Wahljahr 2017 und die AfD.

Hier also meine gesellschaftspolitischen guten Vorsätze: Weiterlesen „Gute Vorsätze, Part II“

Gute Vorsätze

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Sarah Illenberger „Flowerwork“

Ich mag es gerne, wenn das neue Jahr wie ein weißes Blatt Papier vor mir liegt. Anfang Januar habe ich immer das Gefühl, ein kleines bisschen von vorne beginnen zu können, auch wenn das theoretisch natürlich immer möglich ist. Es macht Spaß, sich schöne Sachen für das neue Jahr vorzunehmen. Weiterlesen „Gute Vorsätze“

Weltflucht

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber momentan schafft mich die Weltlage so, dass ich im Kino einfach nur abschalten will. Keine Sozialdramen bitte, keine anspruchsvollen Dokus. Meine Oma hat neulich dafür das schöne Verb „pilchern“ gebraucht. So verzweifelt, dass ich Rosamunde-Pilcher-Filme kucke, bin ich zwar noch nicht, was für`s Herz darf es aber gerne sein. So wie „Florence Foster Jenkins“ mit Meryl Streep und Hugh Grant, eine wahre Geschichte über die schlechteste Opernsängerin der Welt, die unverdrossen ihrer Sangesleidenschaft frönt. Sehr lustig und nicht allzu aufregend, perfekte Weltflucht also.

Zadie Smith

zadie_smithVon der britischen Autorin Zadie Smith wusste ich bisher nicht viel, außer, dass ich ihr Buch „On Beauty“ sehr mochte, und dass sie zauberhaft aussieht (wie in der neuen Ausgabe der Gentlewoman zu bewundern). Dass es auch eine Freude ist, ihr zuzuhören, beweist sie in der amerikanischen Radiosendung „Fresh Air“. Im Gespräch mit Terry Gross erzählt sie u.a., warum sie sich gerne mit Fremden, z.B. Taxifahrern, unterhält, die völlig andere Ansichten haben. Weiterlesen „Zadie Smith“

I have never been one of those people – I know you aren’t, either – who feels that the love one has for a child is somehow a superior love, one more meaningful, more significant, and grander than any other. I didn’t feel that before Jacob, and I didn’t feel that after. But it is a singular love, because it is a love whose foundation is not physical attraction, or pleasure, or intellect, but fear. Weiterlesen

Ach, Abby…

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Der amerikanische Fußballstar Abby Wambach hat eine neue Freundin: die Bloggerin und Autorin Glennon Doyle Melton. Nicht, dass mich das in irgendeiner Weise interessieren würde, ich bin schließlich in einer glücklichen Beziehung. Aber trotzdem. Seufz. Schmacht. Heul.

Egal, worüber ich eigentlich schreiben wollte: immer häufiger wird über (prominente) Frauen berichtet, die ihr ganzes Leben lang heterosexuell waren (oder sich zumindest dafür hielten) und nun mit einer Frau zusammen sind. Weiterlesen „Ach, Abby…“

Selfish, shallow & self-absorbed

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Die AfD würde wohl am liebsten wieder Mütterkreuze einführen. Da fand ich die  Vorschläge des Club of Rome deutlich erfrischender.

Gut, dass es coole Autorinnen gibt, die kinderlosen Frauen den Rücken stärken:

Weiterlesen „Selfish, shallow & self-absorbed“

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via Gemma Correll

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